Social Prescribing = Motivation + Begleitung
Wir motivieren und begleiten Menschen.

Seit Frühjahr 2026 bieten wir in der PVE Böheimkirchen kostenlos und vertraulich unser Angebot „Motivation+Begleitung“ an (fachlich: Social Prescribing).
Diesen Namen haben wir gewählt – weil er einfach verständlich macht, was wir tun:
Wir motivieren und begleiten Menschen.
- Wollen Sie etwas angehen, wozu sie sich alleine nicht so recht motivieren können?
- Sie möchten alte Interessen wiederbeleben oder etwas Neues ausprobieren?
- Was wäre, wenn das Leben dort neue Möglichkeiten bereithält, wo Ihre Komfortzone endet?
Wir unterstützen und begleiten Sie!
Was wir tun:
- Wir unterstützen & begleiten Sie!
- Gemeinsam reden wir über Ihre Wünsche und erforschen Ihre Interessen.
- Wir schlagen passende Aktivitäten vor.
- Wir nehmen miteinander Ihren inneren Schweinehund an die Leine und bringen Sie aktiv mit Angeboten der Region zusammen.
- Bei Bedarf begleiten wir sie auch beim ersten Besuch.
Was ist "Social Prescribing"?
Social Prescribing verbindet Patientinnen und Patienten mit gesundheitsrelevanten psychosozialen und emotionalen Bedürfnissen in der Primärversorgung auf strukturierte Weise mit regionalen Angeboten, insbesondere außerhalb des medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Angebotsspektrums, um deren Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Teilhabe zu fördern.
Wir stellen uns vor:
Marianne Ullram und Inge Haunold-Spanner sind Motivationsbegleiterinnen in der PVE Böheimkirchen.
Marianne Ullram

Ingeborg Haunold-Spanner
Für unsere Netzwerkpartner
(Vereine und Institutionen aus der Region)
alle Infos erhalten Sie hier im PDF
Sie kennen ein Angebot, über das Sie uns informieren wollen?
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!
> E-Mail senden
Social Prescribing ist aktuell kein flächendeckendes Angebot, sondern wird im Rahmen eines Fördercalls in ausgewählten Einrichtungen umgesetzt.
Die Umsetzung erfolgt projekt- und förderbasiert – Social Prescribing ist derzeit nicht Teil der Regelversorgung.
Social Prescribing ersetzt keine professionellen Leistungen und dient nicht dazu, Versorgungslücken an Ehrenamtliche oder Freiwillige zu übertragen.
Mit freundlicher Unterstützung von:

Social Prescribing wird im Rahmen der Agenda Gesundheitsförderung durch das BMASGPK gefördert.

